«... stürmischer Applaus für alle Akteure.


«In Prokofievs Quintett konnte Helena Winkelmans Ensemble noch einmal all seine Stärken zeigen: expressive, mitreissende Spielfreude, zupackendes Zusammenspiel.»      
Ulrich Schweizer,
Schaffhauser Nachrichten 16.2.2015

«Zum veritablen Hinhörer geriet die vorzügliche Wiedergabe von Brahms‘ G-Dur-Sextett dank dem Wagemut, auch hier Darmsaiten zu verwenden: An dieses akustische Erlebnis fernab brillanter Härte gewöhnte man sich gerne...»     
Felix Michel, 
Neue Zürcher Zeitung 12.1.2015

«
Kammerensembles von diesem Spitzenniveau sind nur selten zu hören. Die seit Jahren aufeinander eingespielten Musiker, jeder ein Solist von herausragendem Können, boten ein einmaliges Musikerlebnis..»
Gisela Zweifel-Fehlmann, Schaffhauser Nachrichten 17.2.2014

«Die Schlussovationen endeten kaum. Musikfreaks sollten sich diese Konzerte nicht entgehen lassen.»               
Ulrich Schweizer, 
Schaffhauser Nachrichten 17.11.2014

«
Von der camerata variabile liess man sich gern in Griseys Strudel (Vortex Temporum) hineinziehen, zumal die grosszügige Akustik der Wasserkirche den klanglichen Aspekt unterstützte.»
Jürg Huber, Neue Zürcher Zeitung 17.2.2014

«Der Trompeter in der Badewanne. Strawinskys Sacre du printemps im Liegen gespielt. Ein Kartenset aus Toasts. Blicke durchs Papierfernrohr ins Publikum. Völlig dada? So viel Schabernack jedenfalls wurde in der Tonhalle schon lange nicht mehr getrieben. Das Ensemble camerata variabile brachte herrlich viel Unsinn aus Basel mit nach Zürich.»
Rebecca Meyer, Tagesanzeiger Zürich 2013  

«Die Interpretation von Messiaens Quatuor pour la fin du temps rückte die Qualitäten der Musiker ins beste Licht.»
Thomas Schacher, Neue Zürcher Zeitung 6.12.2013

«Die camerata variabile agierte mit Witz und hoher Musikalität auf technisch höchstem Niveau. Das Publikum war begeistert und hingerissen!»
Gisela Zweifel-Fehlmann, 
Schaffhauser Nachrichten 19.11.2012

«Die Camerata Variabile Basel hat damit ein Hörerlebnis angeboten, das völlig über die übliche Konzerterfahrung hinausführte.»
Rita Wolfensberger, SN 2011

«Die Camerata-Musiker interpretierten diese Stücke wunderbar nuanciert und mit grosser Sensibilität.»
Alfred Ziltener, bz 2011

«Dank den Konzerten des Basler Ensembles mit seinen überraschungsreichen Programmen und der hohen Spielkultur hat Aarau in Sachen Kammermusik in unserem Kanton ganz entschieden die Nase vorn.»
Hans-Ulrich Ganz, MLZ 2008

«Das Ensemble Camerata Variabile mischt die Basler Kammermusik-Szene auf.» 
Siegfried Schibli, BaZ 2005

«Ein Kammerensemble von dieser Art ist eine Bereicherung für Basel.»
Paul Schorno, bz 2004

«Kammermusik auf höchstem Niveau ... die Musiker der camerata variabile spielten beseelt und stimmig in einer bis aufs letzte Detail abgestimmten Wiedergabe.»
Kritik bz 2003

«Das Ensemble sucht mit seinen Programmen den unmittelbaren Kontakt zum Publikum und geht manch ungewöhnliche Wege, die vom Publikum sehr geschätzt werden. Die Resonanz ist entsprechend gross.»
Ute Haferburg (Leitung Gare du Nord)

«Ein hochkarätiges Ensemble mit hochkarätigen MusikerInnen von Basel – hier ist es!»
Thomas Demenga

«Von der camerata variabile, mir bereits aus Konzerten vertraut („Quatour pour la fin du temps“ von Messiaen bleibt mir in nachhaltiger Erinnerung), eingeladen, eines ihrer Konzerte als Gast mitzugestalten, erlebte ich mitreissendes, kammermusikalisch subtil abgestimmtes Musizieren.
Ich wünsche dem ausgezeichneten Ensemble weiterhin schönes Gelingen und viel Resonanz im Baslerischen, Schweizerischen und Internationalen Musikleben.
»
Hansheinz Schneeberger