Donnerstag, 31. Mai 2018, 20.00
B
asel, Gare du Nord

Freitag, 1. Juni 2018,
 19.30
Zürich, Konservatorium, Grosser Saal 

Samstag, 2. Juni 2018, 19.00
Bern, Yehudi Menuhin Forum


Dienstag, 3. Juni 2018, 17.00
Neuhausen, Schloss Charlottenfels 


George Crumb
(*1929)
Makrokosmos für Klavier
5. The Phantom gondolier. Scorpio
6. Night-spell I. Sagittarius
7. Music of shadows (for Aeolian Harp) Libra
8. The Magic circle of Infinity (Moto perpetuo)

Leo Arcangelo Corelli
(1653 – 1713)
Follia für Violine, Violoncello und Theorbe 

Thomas Demenga
(*1954)
Auftragswerk für Violine, Violoncello,Vibra/Xylophon, Klavier, Klarinette. UA

Terry Riley
(*1935)
In C


Besetzung
Karin Dornbusch, Klarinette
Bastian Pfefferli, Perkussion
Helena Winkelman, Violine
Christoph Dangel, Violoncello
Stefka Perifanova, Klavier
Mirko Arnone, Theorbe




Wir eröffnen den letzten Abend dieser Saison mit dem Gegenstück zu Bartóks Mikrokosmos: George Crumbs Makrokosmos – zwölf Fantasiestücke über den Tierkreis. Die Auswahl, welche der 12 Stücke wir spielen werden, wird anhand der Ephemeriden des Konzertdatums getroffen werden. Zwei der Werke des Abends sind bestimmt von der Gravitation der Bassnote/n: Corellis Follia und Rileys In C – ein Werk, das als die erste Minimalkomposition gilt. In C besteht aus 53 kurzen, nummerierten musikalischen Phrasen mit einer ausführlichen Spielanweisung des Komponisten: jede Phrase kann beliebig oft wiederholt werden, jeder Musiker entscheidet selber, wann er zur nächsten Phrase übergeht. Rhythmische Verschiebungen sind erwünscht. Riley weist darauf hin, dass „Aufführungen durchschnittlich zwischen 45 Minuten und anderthalb Stunden dauern“ können. Wir freuen uns sehr auf die Uraufführung von Thomas Demenga, der sein Interesse an Sternkonstellationen schon mit seinem früheren Stück Coniunctio unter Beweis gestellt hat.