Donnerstag, 30. November 2017, 20.00
Basel, Gare du Nord

Freitag, 1. Dezember 2017, 19.30
Zürich, Konservatorium, Grosser Saal

Samstag,
2. Dezember 2017, 19.30
Aarau, Kultur & Kongresshaus

Sonntag, 3. Dezember 2017, 17.00

Schaffhausen, Rathauslaube


Béla Bartók (1881
1945) 
Mikrokosmos für Klavier Solo (Ausschnitte)

Ursula Mamlok (1923
2016)
Die Laterne für Sopran und Ensemble

Karlheinz Stockhausen (19282007)
Set Sail for the sun für freies Ensemble (Gedichtpartitur)

Rebecca Clarke (18891979)
Midsummer Moon (1924) für Violine und Klavier 

Ursula Mamlok
Haiku Settings
(mit Flöte/Altflöte)

Jukka Tiensuu (*1948)
Tango lunaire (1985) für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello, Klavier

Kurt Weill (1900
1950)
Lost in the Stars. Text: Maxwell Andersen
Arrangement: Helena Winkelman

Arnold Schoenberg (1874
1951)
Pierrot Lunaire (1912) für Stimme und Kammerensemble
Klavier, Flöte, Klarinette, Violine und Violoncello 



Besetzung
Helena Winkelman, Violine
Christoph Dangel, Violoncello
Isabelle Schnöller, Flöte
Karin Dornbusch, Klarinette
Stefka Perifanova, Klavier


Gast
Lucy Shelton, Sopran (New York) 


Im Eröffnungskonzert unserer Saison begegnen wir einem der ganz grossen Stars des amerikanischen zeitgenössischen Gesangs: Lucy Shelton. Fünf der sieben Komponisten sind im Laufe ihres Lebens in die Vereinigten Staaten ausgewandert und einer (Tiensuu) hat in New York studiert. Alle Werke des Abends gruppieren sich um den Hauptprogrammpunkt Pierrot Lunaire. Obwohl dieser lange vor Schoenbergs Emigration in die USA geschrieben wurde, hat sein Schöpfer dort tiefe Spuren hinterlassen. So wie auch der Komponist des berühmten Songs Lost in the Stars: Kurt Weill. Auch er war ein ausgewanderter Europäer – wie auch die Engländerin Rebecca Clarke, die Deutsche Ursula Mamlok und natürlich Bélà Bartók. Sein Mikrokosmos sowie Crumbs Makrokosmos im letzten Programm bilden den Rahmen dieser Saison.