Spiel Mit!
Willkommen zu unserer neuen Saison Homo Ludens!

Homo Ludens

Konzertsaison 2018-2019

Über das Ensemble

CAMERATA VARIABILE

Unsere Ideen

Unsere Musik

Unsere Pläne

Konzertorte

Grosser Saal des Konservatoriums Zürich

Schloss Charlottenfels in  Neuhausen

Rathauslaube Schaffhausen

Gare du Nord Basel

u.a.

Aktuell

Willkommen zu Homo Ludens!

 

Das ganze Ensemble begrüsst Sie herzlich zur neuen Saison!

Nächstes Konzert

SIGNS, GAMES & MESSAGES

2 november 2018

Gare du Nord Basel

Zum Thema

In unserer neuen Saison zum Thema HOMO LUDENS fragen wir, was die Stellung der Musik zwischen dem Spiel und dem Ernst des Daseins ist - und wir halten es mit Friedrich Schiller der sagte:   „Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ Spielen Sie mit!  

"Kammerensembles von diesem Spitzenniveau sind nur selten zu hören. Die seit Jahren aufeinander eingespielten Musiker, jeder ein Solist von herausragendem Können, boten ein einmaliges Musikerlebnis."
Schaffhauser Nachrichten, Gisela Zweifel-Fehlmann

"Der Trompeter in der Badewanne. Strawinskys Sacre du printemps im Liegen gespielt. Ein Kartenset aus Toasts. Blicke durchs Papierfernrohr ins Publikum. Völlig dada? So viel Schabernack jedenfalls wurde in der Tonhalle schon lange nicht mehr getrieben. Die Camerata variabile brachte herrlich viel Unsinn aus Basel mit nach Zürich."
Tagesanzeiger Zürich, Rebecca Meyer

"  Von der camerata variabile eingeladen, eines ihrer Konzerte als Gast mitzugestalten, erlebte ich mitreissendes, kammermusikalisch subtil abgestimmtes Musizieren. Ich wünsche dem ausgezeichneten Ensemble weiterhin schönes Gelingen und viel Resonanz im baslerischen, schweizerischen und internationalen Musikleben."
Hansheinz Schneeberger, Violinist und Präsident des Freundeskreises

"Heartfelt gratitude again, for that beautiful, moving concert. How could Shostakovich express the agony of the human condition in one work? Just incredible- you and everyone really inspired me at a time when it is especially nourishing to feel the power of art and the symbolic world…  "
Trudy Fredericks, Konzertbesucherin Zürich

"Das Konzert war grossartig! Das sind Virtuosen, die auch eine Riesenfreude an ihrem Musizieren haben!"
Anita Mahler, Konzertbesucherin Schaffhausen

"Die Schlussovationen endeten kaum. Musikfreaks sollten sich diese Konzerte nicht entgehen lassen."
Schaffhauser Nachrichten

"Die Camerata variabile bringt uns ihre Musik mit Verve, Charme und Präzision – definitely Champions League."
Franz Goldschmidt, Konzertbesucher und Künstler

Programme 2018 / 2019

  • 1

    SIGNS, GAMES & MESSAGES

    „Signs, Games and Messages“ sind kurze, fast aphoristisch erscheinende Kompositionen von Kurtag die alle eine/n Widmungsträger/in haben. Mit ihrem Existentialismus berührt der berühmte Ungare die Urgründe dessen was Musik ausmacht. Wir haben sie in Beziehung gesetzt zu Botschaften und Widmungen von Schubert und Schumann. Die Transkription eines Teils von Gustav Mahlers 4. Symphonie mit dem Titel „Wir geniessen die himmlischen Freuden“ erschien uns ein passender Glückwunsch zum Geburtstag von Roland Moser der wie Gustav Mahler auch Texte aus „des Knaben Wunderhorn“ vertont hat.

    Des weiteren: musikalische Wunderhörner der Jünglinge Mendelssohn und Haydn.

  • 2

    TOYS

    Vogelpfeifen sind die grossen Stars bei der Kindersymphonie von Leopold Mozart, bei John Cage ist es das TOY PIANO und bei unserem Gast Pierre Favre ist es ein Schlagzeug mit unendlichen Klangmöglichkeiten. Seine Erzählkunst auf dem Schlagzeug ist unvergleichlich, sein ganzes Spiel fliesst aus der reinen Freude an der Bewegung. Da seine Welt die des Jazz und der Improvisation ist, stellten wir seiner Uraufführung das vom Jazz beeinflusste Sextett von Aaron Copland gegenüber.

  • 3

    ALEAE IACTAE SUNT

    Dieses Programm bewegt sich auf dem schmalen Grat zwischen Freiheit und absoluter Bestimmung – so wie zu einem Spiel die Kenntnis der Regeln genauso gehört wie das spielerische Übertreten derselben. Auf der einen Seite stehen Improvisation und Aleatorik, auf der anderen Schicksalshaftigkeit und Fugenstrenge. Fulminante Trio-Improvisationen treffen auf Beethoven, Mason und Cage. Die Uraufführung von Mike Svoboda verbindet die Welten der Improvisation und Komposition.

  • Mit der Einsicht, dass sehr oft das Spiel nicht nur aus dem Wettkampf, sondern einfach aus Langeweile entsteht, gehörte Huizinga nicht zu den ersten. Schon Goethe zählte diese zu den Musen. Höhepunkt der ersten Hälfte ist Kagels Pingpong zwischen zwei Cellisten mit dem Perkussionisten als Schiedsrichter: Matchtime!

    Saties Sports et Divertissements sind humorvolle Skizzen, und Waltons Façade wurde von Anfang an als „Unterhaltung“ bezeichnet. Die Premiere 1922 in einem Londoner Privathaus war ein Skandalerfolg.

  • 5

    SPIELTRIEB

    Exakte Taktberechnungen bei Cage, frei kombinierbare Walzerteile bei Mozart, Stilimprovisation in der Uraufführung bei Rudolf Lutz und perfekt errechnete Proportionen bei Bach: Willkommen auf dem Spielplatz musikalischer Genies. Bei Mozarts Würfelkanon ist wiederum Ihre Mitwirkung als Publikum gefragt: Alle erwürfelten Kombinationen ergeben musikalischen Sinn. Mit dem 5. Brandenburgischen Konzert findet schliesslich die Saison HOMO LUDENS ihr grosses Finale.

"Wir sind: Ein eingeschworener Haufen von Individualisten. Kommen seit Jahren regelmässig zusammen. Hier geht es um Musik. Hier entsteht immer wieder Neues. Einzigartig, persönlich – und das Publikum ist ganz nah dran. Wir suchen: Menschen, die sich auf ein Abenteuer mit uns einlassen. Aber Vorsicht: Musik ist nicht ungefährlich. Wenn Du einmal eines unserer Konzerte erlebt hast, kannst Du vielleicht nicht mehr davon lassen. Es kann sei, dass Du dich verliebst (ist auch schon anderen passiert) und uns nachreist."

Christoph Dangel, Cellist der Camerata Variabile

"Haben Sie offene Ohren für das Ungewöhnliche? Lieben Sie die Meisterwerke der klassischen Kammermusik und sind Sie zugleich neugierig auf Werke der zeitgenössischen Musik? Möchten Sie wissen, was Schweizer Komponisten der jüngeren Generation zu sagen haben? Wir bieten Ihnen dies alles in themenzentrierten, spannenden Programmen, die auf höchstem Niveau und mit Leidenschaft und Freude dargeboten werden."

Pedro Zimmermann, Geschäftsführer der Camerata Variabile

"Wir sind ein Ensemble, das immer wieder durch seine Vielseitigkeit und Ausstrahlung überrascht und in innovativen Programmen Reisen in fremde Welten und andere Epochen liebt. Wir suchen ein offenes, neugieriges Publikum ohne Altersgrenzen, das auch ohne Erfahrung in der klassischen Musikwelt zu uns kommen darf. Wir garantieren hohe Spannung im Saal."

Stefka Perifanova, Pianistin der Camerata Variabile

"Wo die Sprache die extrem vernetzten Zusammenhänge unserer Gesellschaft und unserer Psyche nicht mehr ausdrücken kann, dort eröffnet uns die Musik Möglichkeiten zum Verständnis und Ausdruck. Deshalb gehen wir mit der Musik in jeder Saison einem anderen wichtigen Aspekt unserer Existenz nach.   Damit steht in Camerata-variabile-Konzerten nicht nur die inspirierte Darbietung eines Einzelwerks im Zentrum, sondern der gemeinsame Aufbruch zu neuen inneren Horizonten – und nirgends ist diese Reise so schön wie im intimen Kreis der Kammermusik."

Helena Winkelman, Violine und künstlerische Leitung der Camerata Variabile

"Wenn Sie Konzerte erleben wollen, in denen Sie den Musikern ganz nahe sind, Wenn sie lachen, weinen, sich ärgern und staunen wollen, Wenn sie ähnlich denkenden Menschen neu begegnen oder besondere Abende mit Freunden verbringen möchten, dann besuchen Sie uns an einem unserer vielen Konzertorte in der Schweiz.   Jedes unserer Konzerte ist ein Unikat mit eigenem Charakter. Alle Musikerinnen und Musiker der Camerata variabile sind künstlerische Persönlichkeiten mit sehr individuellen Qualitäten. Sie erwecken die Botschaften von Musikpartituren vom Barock bis zur Moderne mit ehrlichen Gefühlen zum Leben."

Karin Dornbusch, Klarinettistin der Camerata Variabile

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